Migranten und Verbraucherschutz in digitalen Märkten II

Juli 2017 – August 2018

International Digital — der Club Dialog und die Verbraucherzentrale Berlin informieren die russischsprachige Community über Rechte und Fallen in digitalen Märkten

Immer häufiger werden Waren und Dienstleistungen im Internet eingekauft, werden Soziale Netzwerke genutzt, um sich zu informieren oder mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Und überall, wo wir uns im Internet bewegen, hinterlassen wir Datenspuren. Daher ist es wichtiger denn je, dass Verbraucher und Verbraucherinnen die Rechte und Spielregeln in digitalen Märkten kennen und verstehen. Das gilt insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund, die zusätzlich auch noch sprachliche Barrieren überwinden müssen. An dieser Stelle setzen der Club Dialog e.V. und die Verbraucherzentrale mit Ihrem neuen Kooperationsprogramm an.

Im Rahmen des Projektes „Migranten und Verbraucherschutz in digitalen Märkten“ werden die Verbraucher mit türkischem und russischem Migrationshintergrund über ihre Rechte und die Fallen in digitalen Märkten in ihrer jeweiligen Muttersprache informiert und aufgeklärt. Hier können sie sich beispielsweise schnell und unkompliziert Rat von Experten auf der Online-Plattform Forum DIGITALES holen, sich zu digitalen Themen auf der Projektseite informieren oder die Orientierungssprechstunde beim Jugendmigrationsdienst in Marzahn besuchen.

Der Club Dialog und die Verbraucherzentrale möchten mit ihrem Angebot möglichst vielen Verbrauchern einen unkomplizierten Zugang zu den Informationen ermöglichen, um dadurch die digitalen Märkte transparenter und verständlicher zu machen. Dafür sollen zukünftig in einer Facebook-Gruppe die Verbraucher über ihre Rechte auf Russisch informiert werden. Ein Online-Blog mit Erfahrungsberichten und Informationsmaterialien mit wichtigen Begrifflichkeiten digitaler Märkte ergänzt das Angebot.

Außerdem plant der Club Dialog eine Reihe von Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit anderen russischsprachigen Organisationen, um die Migrantinnen und Migranten weiter zu vernetzen. Weitere Informationen über das für ein Jahr angelegte Projekt gibt es auf der Webseite des Clubs Dialog e.V. (www.club-dialog.de) und der Verbraucherzentrale Berlin e.V. (www.verbraucherzentrale-berlin.de).
Das Projekt „Migranten und Verbraucherschutz in digitalen Märkten“ wird von der Verbraucherzentralen Berlin, Hamburg und Bremen durchgeführt und vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. Ziel des Projekts ist es, insbesondere russisch- und türkischsprachige Menschen über Rechte in digitalen Märkten aufzuklären.

Fotomaterialien aus dem Projekt können Sie in unserer Galerie finden.

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WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass unser Projekt-Angebot lediglich dem unverbindlichen Informationszweck dient und keine Rechtsberatung darstellt.

Projektleitung und Kontakt:

Anastasia Cherkasskaya, tel.png030/20 45 13 44
mail.pngberatung@club-dialog.de


Aus den Medien:
Interview mit Dr. Natalia Roesler, Geschäftsführerin des Clubs Dialog e.V., mit russischsprachigem Rundfunk Cosmo

Das Projekt wird unterstützt vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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